Die Rechtschreibreform
Die Rävtxreipreeform
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Die Lösung (1) :
Das Prinzip ist ganz einfach :
Alles wird so geschrieben, wie man’s spricht.
Gleiche Laute werden gleich dargestellt,
unterschiedliche hingegen verschieden.
Zu diesem Zweck streichen wir alle Doppelbelegungen.
Die brauchen wir nämlich für jene Konsonanten, die sich bisher nicht darstellen ließen.
“c” spricht man als stimmloses “s”. (”Race”, “Roct”)
“q” entfällt ersatzlos, weil man es mit dem “g” verwechseln könnte.
“ß” gibt es ebenfalls nicht mehr.
“s” spricht man nur noch stimmhaft aus. (”Reise”)
“v” spricht man als weiches ehemaliges “ch” aus. (”Eive”, ”Livt”)
“x” spricht man (wie im Spanischen) als stimmloses ehemaliges “sch” aus.
(”Xande”, “Xtrant”, “Xpaanjän”)
“y” ist wie ein “v”, aber hart ausgesprochen. (”Raye”, “Nivtrauyär”)
Fehlt noch das hart ausgesprochene “x”.
Das übernehmen wir aus dem Russischen:
“v” und “ph” -> “f” (”Foogäl”, “Füüsiek”)
“q” -> “kw” (”Alfreet J. Kwaak”)
“x” -> “kc” (”Fukc”, “Häkce”, “Kcüüloofoon”)