Warum gerade dieser Chord Script Style (3) ?
Der Versatz von Voice und Clock
Am besten ist natürlich eine vollständige Song-Beschreibung mit Text, allen Akkorden und den Noten.
Das kann man kaufen, aber nur mit viel Aufwand selber zusammenstellen. Empfohlen sei hier Finale Notepad. Das gibts in mehreren
Ausbaustufen. Die niedrigste Stufe ist Freeware oder kostet ein paar Taler, aber man kann eben auch nicht allzuviel mit machen. Die
Vollversionen wiederum sind für den Hobby-Gebrauch viel zu teuer. Außerdem braucht es viel Zeit, einen Song damit zu Papier zu bringen.
Ein Kompromiss zwischen Aufwand und der Notwendigkeit, den Gesang den Akkorden zuzuordnen, muss berücksichtigen, dass es viel zu ungenau
wäre, die Akkordbezeichnung irgendwo über den Text zu platzieren. Es gibt da nämlich einen kleinen, aber wichtigen Unterschied :
•
Kommt die betonte Silbe genau auf den Akkord (”die Eins”) oder
•
läuft der Sänger 1/8 vor dem Gitarristen (der Vokal beginnt also bereits auf der “4 und”) ?
So gut wie alle Songs verwenden beides. Nur die erste Variante einzusetzen, würde auch die melodischste Komposition in eine Art Preußischen
Marsch verwandeln. Ein gutes Beispiel, um den Unterschied herauszuhören, ist “Es Fährt Ein Zug Nach Nirgendwo” von Christian Anders, weil er
beide Varianten gleich am Anfang unmittelbar hintereinandersetzt.
Genug der Vorrede.
Rechts die Darstellung in meinem Chord Script Style.
Leider darf man keine Songtexte mehr zitieren.
=> Ihr müsst also das “Bla”
durch den tatsächlichen Text ersetzen.
Dann wird der Rhythmusversatz deutlich.
© www.Herr-von-Ponky.de
2009